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Persönlich

Ich lebe mit 32 Pfoten zusammen und mein Garten kümmert sich weitgehend um sich selber. Lese viel, liebe den Wald und wilde Hagebutte, ich mag Bachs Violinkonzerte, schwarze Schokolade, ein Cheminée-Feuer. Und den Bodensee am Morgen früh, wenn er noch den Möwen gehört.

Beruflicher Hintergrund

Seit über dreissig Jahren bin ich im Berufsleben unterwegs und gehe immer wieder neue Wege. Meistens freiwillig, manchmal etwas weniger, wie das halt so ist. 

Zu meinen wichtigsten Stationen gehören:

Seit 2016 arbeite ich selbstständig als Texterin, erstelle Kommunikationskonzepte, schreibe für Web und Print und begleite Studierende beim wissenschaftlichen Schreiben von Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten.

Im Sommer 2025 habe ich meine GmbH Sprachfeld Deutsch aus wirtschaftlichen Gründen aufgelöst; die textgenerierende KI hat mein Angebot unterspült. Auf die Frage «U was machsch de jetz?» weiss ich noch keine Antwort. Ausser – weiterschreiben.

Ausbildung Tk & Energetik

Ganzheitliche Tierkommunikatorin

Ausbildung bei: Seelenkraft, Thalwil, Sybille Lüthi – www.seelenkraft.ch 

Energetische Begleitung für Menschen

Seelenkraft, Thalwil, Sybille Lüthi – www.seelenkraft.ch

Weitere Highlights
Mitglied beim Berufsverband Tierkommunikation Schweiz – www.tierkommunikation-schweiz.ch

Über Animal Power

Der wortgeschichtliche Kern von «Animal» ist das lateinische Anima, die Seele. «Animal» ist in diesem Sinn nicht das Tier, sondern das beseelte Wesen. Das englische «Power» steht für Energie, für Stärke und für das Vermögen, sich oder etwas zu verändern.
Körper, Geist und Seele von Lebewesen ins Gleichgewicht und somit in die ursprüngliche Kraft zu bringen, das ist das Ziel von Animal Power.
Foto Animal Power Regula Strübin Spiel

Was ich mache

Ich bin keine Heilerin und kann auch nicht zaubern. Ich öffne lediglich einen Zugang zum Feld, zu einem grossen Ganzen, in dem es keinen Raum gibt und keine Zeit. 

Was geschieht, liegt nicht in meinen Händen, und wie es geschieht, bleibt ein Geheimnis. Letztlich gibt es in diesem Tun kein Wollen und kein Erzwingen, nur ein Sein und Geschehenlassen. 

Oder mit den Worten aus dem Daodejing von Laozi:

machen was zu machen ist
sich zurückziehen
wirken lassen
so wie der Himmel *

* aus «Der Fliessweg», Absatz 9, Steindl-Rast und Nill, 2024

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