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Persönlich

Ich lebe mit 24 Pfoten zusammen und mein Garten kümmert sich weitgehend um sich selber. Lese viel, liebe den Wald und wilde Hagebutte, ich mag Bachs Violinkonzerte, schwarze Schokolade, ein Cheminée-Feuer. Und den Bodensee am Morgen früh, wenn er noch den Möwen gehört.

Beruflicher Hintergrund

«Beim Vorwärtsgehen ist der Weg verwirrend, in der Rückschau passt alles genau zusammen.»

Das habe ich irgendwo gelesen, ich weiss nicht mehr, wo. Ich hoffe, das wird sich irgendwann als richtig erweisen.

Fixsterne:

Seit 2016 bin ich mit Sprachfeld Deutsch selbständig tätig als Texterin, ich erstelle Kommunikationskonzepte, schreibe für Web und Print und begleite Studierende beim wissenschaftlichen Schreiben von Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten.

Tierkommunikation & Energetik

Seelenkraft Sybille Lüthi
https://seelenkraft.ch

  • Tierkommunikation (2018-20)
  • Tierenergetik (2018-20)
  • Energiearbeit Mensch, Fernheilungsmodul (2020)
  • Energetische Selbstverteidigung (2023)
  • Decoding (2025)
  • Hausclearing (2026)

Seminare & online

  • Quantenheilung, Ausgleich GmbH, Isabelle Schumacher, Wohlen (2019) 
  • Trust Technique®, James French, online (2021)
  • Die Magie der Karten, Dunja’s World, Bülach (2023)

Was und wer mich inspiriert

  • Eckhart Tolle. Stille spricht.
  • J. Allen Boone. Die grosse Gemeinschaft der Schöpfung
  • Rupert Sheldrake. Seine Forschung, sein Engagement
  • Das Hoo’ponopono, ein hawaiiarisches Vergebungsritual
  • The Work von Katie Byron, weil man immer alles auch anders sehen kann. 
  • und Johann König, wenn ich das Leben allzu ernst nehme.

Über Animal Power

Der wortgeschichtliche Kern von «Animal» ist das lateinische Anima, die Seele. «Animal» ist in diesem Sinn nicht das Tier, sondern das beseelte Wesen. Das englische «Power» steht für Energie, für Stärke und für das Vermögen, sich oder etwas zu verändern.
Körper, Geist und Seele von Lebewesen ins Gleichgewicht und somit in die ursprüngliche Kraft zu bringen, das ist das Ziel von Animal Power.
Foto Animal Power Regula Strübin Spiel

Was ich mache

Ich sehe mich nicht als Heilerin und kann nicht zaubern. Ich öffne lediglich einen Zugang zum Feld, zu einem grossen Ganzen, in dem es keinen Raum gibt und keine Zeit. Das Talent dazu wurde mir in die Wiege gelegt, den Rest habe ich gelernt.

Was geschieht, liegt nicht in meinen Händen, und wie es geschieht, bleibt ein Geheimnis. Letztlich gibt es in diesem Tun kein Wollen und kein Erzwingen, nur ein Sein und Geschehenlassen. 

Oder modern formuliert aus dem Daodejing von Laozi:

machen was zu machen ist
sich zurückziehen
wirken lassen
so wie der Himmel *

* aus «Der Fliessweg», Absatz 9, Steindl-Rast und Nill, 2024

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